Dr.-Ing. Karl Rackette, LL.M.

Studium


• 1966-1972 Physik an der Technischen Hochschule (RWTH) Aachen

Promotion


• 1973-1975 Institut Louis Pasteur in Straßburg (Frankreich)

patentanwaltliche Ausbildung


• 1975-1979 Stuttgart und München

patentanwaltliche Tätigkeit


• 1979-.... Freiburg

Zusatzqualifikation


• 2009 Master in "Intellectual Property Law and Management" (CEIPI)

Vertretungsbefugnisse

Dr. Rackette vertritt Mandanten vor dem Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA), dem Europäischen Patentamt (EPA) und dem Bundespatentgericht (BPatG) in München, dem Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe, dem Amt der Europäischen Union für Geistiges Eigentum (EUIPO) in Alicante (Spanien) sowie dem Internationalen Büro der World Intellectual Property Organisation (WIPO) in Genf (Schweiz).

Schwerpunkte

Die Schwerpunkte seiner anwaltlichen Tätigkeit betreffen die Anmeldung, Vertretung, Durchsetzung und Verwertung von Patenten, Gebrauchsmustern, Marken und Designs in Deutschland sowie weltweit.

Spezialgebiete

Er verfügt über langjährige Erfahrungen auf zahlreichen Gebieten des Maschinenbaus, der Elektrotechnik und der Physik. Spezialgebiete sind insbesondere Befestigungstechnik, Kraftfahrzeugtechnik, Medizintechnik, Halbleitertechnologie, Informationstechnologie, Lasertechnik, Energietechnik und Messtechnik.

Mitgliedschaften Lehrtätigkeiten

Dr.Rackette ist langjähriges Mitglied in zahlreichen Berufsverbänden wie zum Beispiel AIPLA, AIPPI, ECTA, FICPI, INTA, LES, UNION, VPP. Als Lehrkraft war Dr. Rackette an der Hochschule Offenburg in der Ortenau tätig. Weiterhin engagiert er sich weltweit als Referent und Tutor in der Aus- und Fortbildung von Patentanwälten insbesondere im Auftrag des Europäischen Patentamts (EPA), der Weltorganisation für Geistiges Eigentum (WIPO) und des Zentrums für Studien im Gewerblichen Rechtsschutz (CEIPI) der Universität Straßburg in Frankreich. Dadurch konnte er über mehrere Jahrzehnte zahlreiche persönliche Kontakte zu im gewerblichen Rechtsschutz spezialisierten Rechts- und Patentanwälten in Europa, Amerika, Asien, Australien und Afrika aufbauen. Von diesen weltweiten Kontakten profitieren unsere Mandanten, wenn Beratung und Tätigkeiten im Zusammenhang mit Schutzrechten in aller Welt erforderlich sind.